|
16.05.04
- So könnte es jedes Wochenende sein. Am Freitag Mittag ging es
erst mal zum Nürburgring zum freien Training der VLN am
Nürburgring. Dieses mal wollte das Team
nur das freie Training am Freitag fahren, um den Turbo ein letztes
Mal zu testen. Das besondere, der Focus wurde mit einem
Beifahrersitz ausgestattet, um auch mal den Sponsoren und
Teammitgliedern eine Runde in der grünen Hölle zu ermöglichen.
Und
auch ich durfte das erste mal in einem Rennwagen mitfahren und
meine aller erste Runde als Beifahrer auf der Nordschleife drehen
- Vielen Dank ans Team. Das Erlebnis werde ich so schnell bestimmt
nicht vergessen. Am
Samstag und Sonntag ging es dann in die entgegengesetzte Richtung
nach Hockenheim, zum LG Superracing Weekend mit der FIA GT und der
Tourenwagen EM. Pirelli sei Dank, über die ich die
Eintrittskarten erhalten habe. Das Wetter wurde am Wochenende
hervorragend und Sonnencreme wäre bei über 20 Grad wohl nicht
schlecht gewesen. Wie jeder Besuch bei dem LG Superracing Weekend
- einfach Klasse, der Sound der GTs und die Rennaction der
Tourenwagen. Zwar nicht wie letztes Jahr in Oschersleben mit
Grid-Walk, aber dafür konnte ich mir die Box bei RS Line auch mal
von innen betrachten.
Schade das es für
die beiden Focus von RS Line leider nicht gerade gut lief. Schon
in den vergangenen Rennen lief es ja für die beiden Fahrer
Sebastian Grunert und Roland Asch nicht sonderlich gut. Nachdem
bei Roland Asch noch bis in die Nach der Motor gewechselt wurde,
mussten auch noch beide Fahrer schon in der ersten Runde des
ersten Rennens ihren Focus abstellen und konnten auch zum zweiten
Rennen nicht mehr antreten. Dafür
konnte aber Jörg Müller das Rennen auf heimischen Boden mit
einem Sieg beenden, zur Freude aller deutschen Fans. Auch Dirk
Müller hatte mit einem zweiten und einem dritten Platz ein sehr
erfolgreiches Wochenende.
Gleichermaßen
schlecht wie gut lief es es für die deutschen in der FIA GT. Uwe
Alzen und Michael Bartels im Vitaphone Saleen sowie das Schwester
Auto mit dem Österreicher Walter Lechner Jr. und dem Schweizer
Toni Seiler, mussten das Rennen mit einem technischen Defekt
beenden. Dafür konnten in der N-GT die deutschen Sascha Maassen
und Lucas Luhr im Freisinger Porsche das Rennen gewinnen. Jetzt
gibt es erst mal 3 Tage Pause und dann geht es weiter, zum Formel
1 Grand Prix nach Monaco. Keep Racing |